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bei Wärtsilä in Deutschland

Starke Nachfrage untermauert die Effizienz des Ballastwassermanagementsystems von Wärtsilä

Wärtsilä Corporation,
  • Pressemitteilung
23. Januar 2019 at 10:00 E. Europe Standard Time

Der Technologiekonzern Wärtsilä wurde kürzlich mit mehreren Lieferungen seines Aquarius-UV-Ballastwassermanagementsystems (BWMS) an globale Schifffahrtsunternehmen beauftragt. Das System ermöglicht den Schiffen die Einhaltung der Vorschriften des Ballastwasserübereinkommens, das im September 2017 für alle Neubauten in Kraft getreten ist. Die Aufträge beinhalten insgesamt 13 Systeme und wurden im vierten Quartal 2018 verbucht.

Die Aufträge umfassen Installationen des Systems auf einer RoRo-Fähre, zwei RoPax-Schiffen, sechs Tankern und vier Containerschiffen Schiffen, die von Werften in China gebaut werden. Neben der Nachfrage nach Installationen auf Schiffsneubauten fragen Schiffseigner zunehmend auch Angebote für ihre bestehende Flotte an. Damit ein Schiff die Vorschriften des Ballastwasserübereinkommens der IMO einhält, müssen die Eigentümer ein BWMS zur nächsten Sonderbesichtigung des Schiffes am 8. September 2019 installieren. Daraus ergibt sich im Wesentlichen ein Fünfjahresfenster für Nachrüstungen zwischen September 2019 und September 2024, je nach Fälligkeit der Sonderbesichtigung.

„Diese weiterhin starke Nachfrage stellt eine sehr überzeugende Bestätigung der Effizienz, Zuverlässigkeit und Robustheit des Wärtsilä-Aquarius-Systems dar. Eigentümer auf der ganzen Welt erkennen, dass dank unserer BWMS-Lösungen, die durch das umfassende, globale Service-Supportnetzwerk von Wärtsilä unterstützt werden, ihre Schiffe auch bei unterschiedlichster Wasserqualität die Vorschriften vollumfänglich einhalten“, so Arto Lehtinen, Director, Water and Waste, Wärtsilä Marine.

Das BWMS Wärtsilä Aquarius UV (ultraviolettes Licht) hat alle erforderlichen Tests erfolgreich abgeschlossen und wurde zur Typgenehmigung der US-Küstenwache (USCG) eingereicht. Bereits 2012 wurde die Typengenehmigung der International Maritime Organization (IMO) für das Aquarius-UV-System erteilt. Das Genehmigungsverfahren der USCG ist sehr umfangreich und beinhaltet sowohl Tests an Land als auch auf See. Die alternative BWMS-Technologie des Unternehmens, das Wärtsilä Aquarius EC (elektrische Chlorierung), erhielt im August 2018 die USCG- und im Jahr 2013 die IMO-Typengenehmigung.

Das Ballastwasserübereinkommen zielt darauf ab, die Ausbreitung schädlicher Wasserorganismen von einer Region in eine andere sowie Umweltschäden durch Ballastwasserableitungen zu verhindern.

Bildunterschrift: Das Wärtsilä-Aquarius-UV-Ballastwassermanagementsystem. 

Medienkontakt:

Herr Craig Patrick
Sales Director, Ballast Water Management Systems
Wärtsilä Marine
Tel: +44 1202 662600
craig.patrick@wartsila.com

Frau Marit Holmlund-Sund
General Manager, Positioning, Marine Business Marketing
Wärtsilä Corporation
Tel: +358 10 709 1439
marit.holmlund-sund@wartsila.com  

Über Wärtsilä:
Wärtsilä ist ein global führender Anbieter von intelligenten Technologien und ganzheitlichen Lösungen über die gesamte Produktlebensdauer für die Schifffahrts- und Energiemärkte. Durch die Entwicklung nachhaltiger Innovationen, fortschrittlicher Datenanalysen und die Steigerung der Gesamteffizienz maximiert Wärtsilä die ökologische und ökonomische Leistung der Schiffe und Kraftwerke seiner Kunden. 2017 erzielte Wärtsilä mit seinen rund 18.000 Mitarbeitern einen Umsatz von 4,9 Milliarden Euro. Das Unternehmen ist weltweit an über 200 Standorten in 80 Ländern vertreten und ist an der NASDAQ in Helsinki, Finnland, gelistet.
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